Frauen in der Psychiatrie - oder wie maennlich ist die Psychiatrie? Dagmar Hoffmann (Hg.) DGSP Schriftenreihe im Psychiatrie-Verlag, Band 9 Psychiatrie-Verlag Bonn 1991 Fb Bild. 2. UG Sonder-/Heilp. 2844 Klaus Doerner: Psychiatrie und Macht S. 75-81 Ps. als Hilfs- und Kontrollsystem Ansatz: Zuordnung zwischenmenschlicher Umgangsstile als m/w 1. erzieherischer Umg.: mehr weiblich, med. Umgangss. mehr m. 76 2. Zielsetzung d. soz. Umg: * Verbesserung d. Leisgung = maennlich, * Verb. d. Zusammenlebens = weiblich zumindest seit Antike 3. Selbstbestimmung = maennlich, Gruppenzugehoerigkeit = weiblich Umgangsstile psychiatrie maennlich, um 78 Moebius "Ueber den physiol. Schwachsinn d. Weibes", 79 "Moebius, von dem auch der bis heute folgenschwere Begriff des 'Endogenen' stammt, fuehrt in seinem Buch aus, daß die Frauenbewegung Ende des 19. Jahrhunderts den Untergang der Zivilisation bewirken koenne, wie er auch schon den franzoesischen Salons die Schuld an der Franzoesischen Revolution gibt." Unterscheidung endogene/exogene