Berger [pdf/a13-a14-psychotherapie.pdf] Psychotherapie VT haeufigste, auch im klinischen Setting anwendbar (TP-PT eher extramural, syst.: System erkrankt, human. exist.: Sinnsuche) Streit zwischen Richtungen Klinik f. Psychiatrie: VT Lenz autogenes Training - Imagination -> veg. NS beeinfl. prog. Muskelentsp. n. Jakobson (5s Anspannung - 10 s Nachfuehlen) Biofeedback (biol. Param. messen - beeinfl.) klientenz. (Gespraechspsychoth.): Potential, sich selbst zu verstehen foerdern - Wachstums- und Entwicklungspot. (K. Rogers), Wahrnehmung nicht konflikt- oder symptomzentriert - Wahrnehmung eigener Wuensche, Gefuehle, Wertvorst.; th. Prozess: Echtheit, Kongruenz, Akzeptanz d. Th. (f. KlientIn) =~ Beziehungsentwicklung == interpersonelle Psychotherapie (IPT) == Mischung kognitiver und Tiefenpsych. Ans. - 16 W, primaer fuer Depressionsbehandlung == psychodyn. PT == Entwicklungsdefizite == psychoanalytische Methode == Veraenderung des Erlebens und Verhaltens (Einflussnahme auf unbew. Psychodynamik) * Abstinenzregel * widmet Interesse d. Manifestation d. Unbewussten Verdraengte Prozesse -> Reifungsstoerungen -> Persoenlichkeitsstoerungen/Beziehungsstoerungen, Naehe-Distanz-Probleme Normalisierung der Persoenlichkeitsstruktur - langwierig meth. Rahmen - Setting (4/w) selten gegeben (langwierig -> teuer, nur tw. erstattet) Blick auf Wand - freie Assoziation, freischwebende Aufmerksamkeit d. Th. Uebertragung - Gegenuebertragung * Realbeziehung * Arbeitsbuendnis * Uebertragungsbeziehung Uebertr., Widerstaende, Deutungen == Verhaltenstherapie == transparent - Pat. wird ExpertIn fuer eigene Erkrankung, soll im Alltag ohne Th. auskommen, keine Abhaengigkeit op. Konditionierung Angsthierarchie syst. Desens. Konfrontation (bes. f. Phobien) wictig f. VT: Pat. mehr Kompetenzen beibringen Menschenbild - Beeinflussung th. Beziehung - Beziehungsbereitschaft notwendig! bio-psycho-soziales Modell "dissoziativ" = hier wie weggetreten, abwesend, hoert Dinge von weiter entfernt Trauma -> Dissoziation = Schutzmechanismus, Weggetretenheit im Trauma Sozialphobie: fuerchten sich vor Menschen - moechten nicht im Mittelpunkt stehen, Interaktion PTSD - Ambivalenz Persoenlichkeitsstoerungen: Beeintraechtigung d. Beziehungsebene, Schema-Aktivierungen durch Therapebeziehung Therapeutischer Prozess: Information, Beziehungsaufbau Diagnostik, Therapieziel (ich moechte wieder ...) Wahl der Methoden Evaluierung Problemanalyse - CAVE aufrechterhaltende Bedingungen/subj. Krankheitsgewinn Verhaltensketten bei Essattacken, Selbstverl., ... horizontale - (Veraenderung), vertikale Verhaltensanalyse (Ziel) oberstes Ziel: Erfuellung d. eigenen Beduerfnisse Auseinandersetzung mit Vergangenheit (Verbleiben in Kindheit?) Konfrontation mit emotionalen Erfahrungen (unbew., angelernt) - kogn. Ansatzpunkt Aenderung d. Selbstbezugs Arbeit m. Koerper Lerntheorie 4 arten emot. Pr.: * prim.-adapt. (nicht path.) * maladap. (path.) * sek. reakt. (nicht path.) * instrumentelle emot. Rk. (nicht path.)